Mehr Fahrspuren auf der Elsenbrücke: Wichtiger Schritt für den Berliner Verkehr
Krüger: Situation an der Elsenbrücke verbessert sich
Die teilweise Freigabe zusätzlicher Fahrspuren auf der Elsenbrücke ist ein wichtiger Schritt zur Entlastung des Berliner Verkehrs. Über Jahre war die Brücke eines der größten Nadelöhre im Berliner Straßennetz. Die Erweiterung der Kapazität wird nun dazu beitragen, den Verkehrsfluss im Osten der Stadt spürbar zu verbessern und Staus zu reduzieren.
Dazu erklärt Mike Krüger, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Lichtenberg:
„Es ist gut, dass sich die Situation an der Elsenbrücke nun endlich Schritt für Schritt verbessert. Die Brücke ist eine zentrale Verbindung zwischen den östlichen Bezirken und der Innenstadt. Jede zusätzliche Spur hilft, den Verkehr wieder verlässlicher fließen zu lassen.“
Gerade für viele Pendlerinnen und Pendler aus Lichtenberg, die täglich über die Hauptachsen Richtung Innenstadt oder zur A100 unterwegs sind, war die Situation rund um die Elsenbrücke in den vergangenen Jahren eine enorme Belastung. Die Engpässe haben sich bis in die angrenzenden Stadtteile ausgewirkt und für zusätzliche Staus auf wichtigen Verbindungen im Osten der Stadt gesorgt.
Gleichzeitig zeigt die Situation rund um die Elsenbrücke, wie stark das Berliner Verkehrsnetz auf Engpässe reagiert. Wenn zentrale Verbindungen ausfallen oder eingeschränkt sind, hat das Auswirkungen auf große Teile der Stadt.
„Die vergangenen Jahre haben deutlich gezeigt, wie wichtig leistungsfähige Hauptverkehrsachsen für eine funktionierende Stadt sind. Deshalb müssen Infrastrukturprojekte auch konsequent weitergedacht werden. Dazu gehört ausdrücklich der Weiterbau der A100. Er würde wichtige Verkehrsströme bündeln, Wohnquartiere in Lichtenberg vom Durchgangsverkehr entlasten und das Berliner Straßennetz insgesamt stabiler machen.“.