Schön, dass Sie einen Blick auf die Internetseite der CDU-Fraktion Lichtenberg werfen.
Die CDU-Fraktion setzt sich als bürgernahe, bürgerliche und politische Kraft der Mitte der Gesellschaft in Lichtenberg für einen sicheren, familienfreundlichen und handlungsfähigen Bezirk ein.
Im Fokus unserer Aktivitäten steht immer die Erhöhung der Lebensqualität der Lichtenbergerinnen und Lichtenberger.
Hinweise und Anregungen sowie der regelmäßige Austausch mit den verschiedenen Akteuren im Bezirk sind für unsere politische Arbeit von besonderer Bedeutung. Wir freuen uns über jeden neuen Kontakt. Sprechen Sie uns gerne an!
Am Freitag, dem 5. Juni 2026, lädt das Bezirksamt Lichtenberg von 17.00 bis 21.00 Uhr zum großen Rathausfest (bisher "Nacht der Politik") am Rathaus Lichtenberg in der Möllendorffstraße 6 ein. Die Besucher erwartet ein abwechslungsreicher Abend mit Informationen, Gesprächen, Unterhaltung und vielen Begegnungen.Auch die CDU-Fraktion Lichtenberg ist mit einem eigenen Stand vertreten. Dort informieren wir u.a. über die Bilanz unserer Arbeit in der Bezirksverordnetenversammlung. Unsere Bezirksverordneten stehen vor Ort gerne für Gespräche, Fragen, Anregungen und den direkten Austausch zur Verfügung. Kommen Sie vorbei, lernen Sie uns kennen und verbringen Sie mit uns einen schönen Abend bei Rathausfest!Rathaus Lichtenberg, Möllendorffstraße 6, 10367 BerlinFreitag, 5. Juni 2026 17.00 bis 21.00 UhrWir freuen uns auf Sie!´
mehrMüllchaos verhindern ? Zusätzliche Abfallbehälter für die Parkstadt Karlshorst: Wer seinen Müll loswerden kann, wirft ihn nicht auf die Straße "Es ärgert viele Anwohner, wenn Straßen und Grünanlagen voller herumliegenden Mülls sind, einfach weil vor Ort zu wenige Mülleimer stehen. Wer einen sauberen Kiez möchte, muss den Menschen im Alltag auch die Möglichkeit geben, ihren Müll schnell und unkompliziert zu entsorgen", erklärt Frank Teichert, ordnungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Lichtenberg. Das Sauberkeitsproblem in der Parkstadt Karlshorst soll deshalb durch zusätzliche Mülleimer verbessert werden. Bislang fehlen in vielen Bereichen des Quartiers ausreichende Entsorgungsmöglichkeiten. Die Folge: Immer häufiger landen Verpackungen und anderer Abfall auf Gehwegen, Grünflächen oder in Beeten. Darunter leidet nicht nur das Erscheinungsbild des Wohnumfelds. Auch für die Straßenreinigung entsteht dadurch ein unnötiger zusätzlicher Aufwand und höhere Kosten. Deshalb wird erwartet, dass das Bezirksamt zeitnah reagiert und die Zahl der Mülleimer besser an den tatsächlichen Bedarf im Quartier anpasst. Mehr und sinnvoll platzierte Abfallbehälter wären eine einfache, aber wirkungsvolle Maßnahme, um das Wohnumfeld dauerhaft sauber zu halten. "Bei der Sauberkeit unserer Kieze dürfen wir nicht nachlassen. Eine funktionierende öffentliche Müllentsorgung gehört ganz einfach zu einem lebenswerten und gepflegten Wohnumfeld dazu", so Teichert abschließend. #bvvlibg #müll #sauberkeit #Teichert
mehrDie (Wieder-)Ansiedlung eines Supermarktes, eines Allgemeinarztes und von Gastronomie hängt vom Fortbestand der Parkplätze vor der Hauptstraße 4 in Rummelsburg ab. Diese werden umso wichtiger, als dass durch die umliegende Bebauungen ohnehin Parkpätze für Anwohner wegfallen. Leidtragende sind vor allem ältere Bürger, für die eine fußläufige Infrastruktur wichtig ist und diejenigen, die auf ein PKW angewiesen sind.
Seit bereits 2 Jahren blockieren die die Bezirksstadträtinnen Camilla Schuler (Die Linke) und Filiz Keküllüo?lu (Bündnis 90/Die Grüne) mehrere Beschlüsse der Bezirksverordnetenversammlung, dass die Parkplätze erhalten bleiben. Interessierte Ärzte und Supermarktbetreiber haben sich inzwischen mit dieser Unsicherheit gegen den Standort entschieden.
Jüngster Coup ist, dass Camilla Schuler nach 2 Jahren die beschlossenen Anträge der Bezirksverordnetenversammlung genau auf den Termin des Bezirksamts legte um die Beschlüsse abzulehnen, in der sie mit drei Teilnehmern beschlussfähig waren und sie zusammen mit ihrer Kollegin Filiz Keküllüo?lu die Mehrheit gegen die verbleibende Stadträtin der CDU hatte. Der Bezirksbürgermeister Martin Schaefer (CDU) und die Stadträtin der SPD, waren urlaubsbedingt entschuldigt.
Es reicht!
Wir schalten nun die Bezirksaufsicht ein um dagegen vorzugehen, werden einen Aufhebungsantrag zu diesem Bezirksamt-Beschluss einreichen und sammeln Unterschriften bei den Bürgern für den Erhalt der Parkplätze.
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