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Die CDU-Fraktion setzt sich als bürgernahe, bürgerliche und politische Kraft der Mitte der Gesellschaft in Lichtenberg für einen sicheren, familienfreundlichen und handlungsfähigen Bezirk ein.
Im Fokus unserer Aktivitäten steht immer die Erhöhung der Lebensqualität der Lichtenbergerinnen und Lichtenberger.
Hinweise und Anregungen sowie der regelmäßige Austausch mit den verschiedenen Akteuren im Bezirk sind für unsere politische Arbeit von besonderer Bedeutung. Wir freuen uns über jeden neuen Kontakt. Sprechen Sie uns gerne an!
Tempo 30 in der Robert-Siewert-Straße endlich wirksam durchsetzen: Sicherheit für Schulkinder und Anwohnende erhöhen "Tempo 30 muss nicht nur gelten, sondern auch spürbar durchgesetzt werden - gerade dort, wo viele Kinder unterwegs sind", betont Mike Krüger, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Lichtenberg. In der Robert-Siewert-Straße soll deshalb ein Dialogdisplay aufgestellt und gemeinsam mit der Polizei verstärkte Geschwindigkeitskontrollen vereinbart werden, um die Einhaltung der bestehenden Tempo-30-Zone sicherzustellen. Mittel für Dialogdisplays an verschiedenen Standorten sind schon vorher auf Anregung der CDU-Fraktion in den Bezirkshaushalt eingestellt worden. Anwohner berichten seit Langem, dass die Geschwindigkeitsbegrenzung in Höhe Römerweg regelmäßig ignoriert wird. Besonders problematisch ist dies, weil viele Kinder der Lew-Tolstoi-Grundschule genau an dieser Stelle die Straße überqueren müssen, doch bislang ohne gesicherte Überquerungsmöglichkeit wie z.B. Zebrastreifen. Die Kombination aus hohem Verkehrsaufkommen, überhöhten Geschwindigkeiten und fehlender Querungshilfe führt zu einer dauerhaften Gefährdung und erhöht zudem die Lärmbelastung im Wohngebiet. "Durch ein Dialogdisplay und konsequente Kontrollen kann das Bezirksamt einen schnellen und unmittelbaren Beitrag leisten, um die Straße sicherer zu machen, Risiken für Kinder zu reduzieren und die Lebensqualität der Anwohnenden zu verbessern?, so Krüger abschließend. #bvvlibg #krüger #tempo30
mehrModerner Neubau stärkt SC Lichtenberg 47, Kiez und regionale Attraktivität: Ersatzneubau im Zoschke-Stadion jetzt realisieren ? Bundesmittel nutzen "Das Hans-Zoschke-Stadion braucht endlich ein zeitgemäßes Funktionsgebäude ? und mit dem neuen Bundesprogramm bietet sich eine einmalige Chance, diese wichtige Lichtenberger Sportstätte zukunftsfest zu machen", erklärt Sarah Ribbeck, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU-Fraktion Lichtenberg. Die Finanzierung eines Ersatzneubaus des Sportfunktionsgebäudes im Hans-Zoschke-Stadion soll über das neue Bundesprogramm "Sanierung kommunaler Sportstätten" ermöglicht werden. Mit dem Neubau werden die infrastrukturellen Voraussetzungen für die Regionalligatauglichkeit des Stadions geschaffen, die Arbeitsbedingungen für den SV Lichtenberg 47 mit seinen rund 1.400 Mitgliedern nachhaltig verbessert und die Öffnung des Stadions für den umliegenden Kiez weiter gestärkt. Die Antragstellung wird dabei in enger Abstimmung mit dem Verein erfolgen. Zusätzlich sollen, wo möglich, Landesmittel zur Co-Finanzierung eingeworben werden, um die Umsetzung des Projekts abzusichern. Der hierzu in die BVV eingebrachte Antrag der CDU-Fraktion wurde in den Ausschuss für Schule und Sport überwiesen und wird dort weiter beraten. Das Hans-Zoschke-Stadion ist eine zentrale Sport- und Begegnungsstätte im Bezirk. Der Trainings- und Spielbetrieb des SV Lichtenberg 47 sowie die Nutzung durch den Kiez machen deutlich, wie wichtig ein funktionaler, moderner Neubau ist. Das bestehende Gebäude ist so stark veraltet, dass ein Ersatzneubau gegenüber einer Sanierung nicht nur wirtschaftlicher ist, sondern auch den Förderkriterien des Bundesprogramms entspricht. Die Bundesförderung umfasst Zuschüsse zwischen 250.000 Euro und bis zu acht Millionen Euro. Voraussetzung ist eine kommunale Mitfinanzierung und eine abstimmte Projektskizze. Durch die Möglichkeit, Mittel an Dritte wie Vereine weiterzuleiten, ist eine enge Zusammenarbeit mit dem SV Lichtenberg 47 besonders wichtig, um die Bedarfe des Vereins und des Stadtteils optimal zu berücksichtigen. "Wir setzen ein klares Zeichen für eine nachhaltige Modernisierung des Zoschke-Stadions, die sportliche Entwicklung des Vereins und eine weitere Stärkung des sozialen Miteinanders im Kiez?, verdeutlicht Ribbeck abschließend.#bvvlibg #regionalliga #zoschkestadion #ribbeck
mehrIn Berlin wird heftig über die A100 gestritten ? oft mit viel Emotion, aber wenig Sachlichkeit. Manche fordern sogar, den neuen Abschnitt wieder zu schließen.
Fakt ist:
Rund um den Treptower Park gibt?s gerade Verkehrsprobleme ? Stau, volle Radwege, genervte Busfahrer.
Doch die A100 ist nicht schuld. Der eigentliche Engpass heißt Elsenbrücke ? solange sie nicht fertig ist, staut sich der Verkehr zwangsläufig.
Und genau hier braucht es pragmatische Lösungen statt ideologischer Stoppschilder:
Der Senat will die Radspur an der Elsenbrücke zu einem Zwei-Richtungsradweg umbauen, damit eine Fahrspur wieder für den Autoverkehr genutzt werden kann. Das ist der richtige Weg ? für mehr Fluss, weniger Frust und bessere Erreichbarkeit.
Langfristig müssen wir den Verkehr sinnvoll lenken, nicht verhindern.
Darum:
➡️ Die A100 muss bis zur Storkower Straße weitergeführt werden,
um Lichtenberg und Friedrichshain spürbar zu entlasten.
Wir wollen funktionierende Lösungen statt Verkehrskaos ?
für sichere Wege und weniger Stau in unseren Kiezen.
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