CDU-Fraktion begrüßt Investitionen in Lichtenbergs Straßen und Gehwege
Hudler / Krüger: „Infrastruktur wird in den Blick genommen“
Die CDU-Fraktion Lichtenberg begrüßt, dass das Bezirksamt Investitionen in die Straßen- und Gehweginfrastruktur des Bezirks vorantreibt. Die angekündigten Maßnahmen zur Sanierung von Fahrbahnen und Gehwegen sowie zur Verbesserung der Barrierefreiheit sind wichtige Schritte, um die Verkehrssicherheit in den Kiezen zu erhöhen.
„Es ist gut, dass sich der Bezirk wieder der Infrastruktur annimmt. Intakte Straßen und sichere Gehwege sind keine Nebensache, sondern gehören zur grundlegenden Daseinsvorsorge“, erklärt Mike Krüger, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Lichtenberg.
Viele der nun angekündigten Maßnahmen greifen dabei Themen auf, die die CDU-Fraktion bereits in der Bezirksverordnetenversammlung eingebracht hat. So wurde beispielsweise die Sanierung der Kriemhildstraße bereits von der CDU-Fraktion eingefordert. Auch Verbesserungen an der Dorfstraße in Malchow sowie Maßnahmen im Bereich der Pablo-Picasso-Straße waren Gegenstand früherer Initiativen der CDU-Fraktion.
„Wir freuen uns über jede Maßnahme, die den Zustand unserer Straßen und Gehwege verbessert. Entscheidend ist, dass die Investitionen jetzt auch dauerhaft fortgeführt werden“, so Krüger weiter.
Der Vorsitzende der CDU-Fraktion Lichtenberg, Benjamin Hudler, erinnert daran, dass die CDU-Fraktion in der Vergangenheit immer wieder auf den Sanierungsbedarf hingewiesen habe: „Wir haben von der Bezirksstadträtin Filiz Keküllüoğlu (B ’90 / Die Grünen) immer wieder gehört, dass Maßnahmen wegen fehlender finanzieller Mittel oder personeller Kapazitäten nicht umsetzbar seien. Umso erfreulicher ist es, dass sich nun offenbar eine neue Bereitschaft zeigt, notwendige Investitionen anzugehen.“
Die CDU-Fraktion werde weiterhin darauf achten, dass die Mittel dort ankommen, wo die Menschen täglich unterwegs sind: auf ihren Gehwegen, Straßen und Schulwegen.
„Unser Ziel bleibt eine verlässliche Infrastruktur in allen Lichtenberger Ortsteilen. Wir werden auch künftig konkrete Probleme vor Ort aufgreifen und Lösungen einfordern“, erklärt Hudler abschließend.