Fennpfuhl für alle: Barrieren endlich abbauen

Naschke / Couque-Castelnovo: Zugänglichkeit rund um den Fennpfuhl verbessern 

„Jeder sollte die Möglichkeit haben, den Fennpfuhl barrierefrei zu umrunden – egal, ob mit Rollstuhl, Kinderwagen oder Rollator. Derzeit gibt es jedoch zahlreiche Hindernisse, die eine uneingeschränkte Nutzung unmöglich machen. Das muss sich ändern!“, fordern die Bezirksverordneten der CDU-Fraktion Lichtenberg Ines Naschke und Paul Couque-Castelnovo. 

Die CDU-Fraktion setzt sich dafür ein, dass das Bezirksamt bestehende Barrieren beseitigt und den Rundweg um den Fennpfuhl für alle zugänglich macht. Besonders im nördlichen Bereich gibt es unüberwindbare Hindernisse: Ein steiler, unbefestigter Hang mit unsicherer Bodenbeschaffenheit, eine abrupt endende Wegeführung mit Treppe im Süden sowie eine hohe Kante westlich des Gewässers erschweren oder verhindern den Zugang. Einfache bauliche Anpassungen wie der Abbau von Kanten und eine bessere Wegegestaltung könnten die Situation erheblich verbessern. 

„Barrierefreiheit ist kein Luxus, sondern eine Grundvoraussetzung für gleichberechtigte Teilhabe. Der Fennpfuhl ist ein beliebter Erholungsort und das sollte er für alle Menschen sein“, so Naschke und Couque-Castelnovo abschließend.